Bienvenu - Benvenuti - Welcome
 

Willkommen beim VEVDAJ, dem Dachverband der Eltern- und Angehörigenvereinigungen im Umfeld Sucht.

Im Dachverband VEVDAJ sind die regionalen und lokalen Vereinigungen von Eltern, Partnern und anderen Bezugspersonen suchtmittelgefährdeter oder suchtmittelabhängiger Menschen zusammengeschlossen.

Der VEVDAJ fördert die Zusammenarbeit der angeschlossenen Gruppierungen und Selbsthilfe-Organisationen und vertritt ihre Interessen und Rechte auf kantonaler und eidgenössischer Ebene. 

  

Konsumiert eine Ihnen nahe stehende Person Suchtmittel? Oder befürchten Sie es? Suchen Sie jetzt Hilfe?

Wir vermitteln Ihnen eine Selbsthilfegruppe in Ihrer Region und bieten Ihnen auch telefonisch mit Rat sofortige Unterstützung!

   
TÄGLICH VON 08.00 - 20.00 UHR 

HELPOFON: 0800 104 004

 

 

 

 

 

PerSpektiven 1/18:

Thema: Stigmatisiert?

 

 

 

 

Selbsthilfe der Eltern von suchtkranken Töchtern und Söhnen

spectra sprach mit den Leiterinnen zweier Selbsthilfegruppen in Bern über ihre eigene Geschichte und ihre Motivation zum Leiten der Gruppen.

Beim anschliessenden Treffen der Selbsthilfegruppe Sucht kam spectra mit elf betroffenen Eltern auf den gesellschaftlichen Umgang mit illegalen Drogen zu sprechen und den persönlichen Nutzen durch den regelmässigen Austausch der Teilnehmenden. Reportage

 

 

 

Umgang mit Stigmatisierung

Nach dem erfolgreichen Netzwerk-Apéro vom
14. November 2017 zum Thema «Stigmatisierung – eine Volkskrankheit?» wird das Thema vertieft: 

  • 02. Mai 2018, Wege aus der (Selbst-)Stigmatisierung und Belastung
  • 27. Juni 2018, Umdenken in der Angehörigenarbeit

Nächster Anlass:


02. Mai 2018 (Netzwerk-Lunch, 12.00-13.15h)
Wege aus der (Selbst-)Stigmatisierung und Belastung

Moderation: Monika Stocker, ehemalige Stadträtin, Sozialdepartement, Zürich

Als Referentin konnte Edith Scherer, Pflegefachfrau Psychiatrie HF und Leiterin der Angehörigenberatung, St. Gallische Kantonale Psychiatrische Dienste, Vorstandsmitglied des Netzwerkes Angehörigenarbeit Psychiatrie und Buchautorin, gewonnen werden.

 
 
Kosten:
CHF 15.00 – inkl. Stehlunch und Getränke (alkoholfrei)

 

 

 

Cannabis - Droge und Medizin

Schweizer Teenager sind Weltmeister im Kiffen. In keinem anderen Land haben so viele 15-jährige Knaben Erfahrungen mit Cannabis. Und auch hiesige Teenagerinnen gehören zur Kiffer-Weltspitze. Drogenexperten warnen, dass die Abhängigkeit von Cannabis massiv unterschätzt werde.
Mehrere informative Beiträge von SRF Einstein über Cannabis.

 

 

 

 

SRF Nachtclub

Wie gehen Angehörige mit der Sucht ihrer Kinder um? Interview mit Hansjörg Mäder, Präsident
Erstausstrahlung 14.06.16, 22:08h

 

 

 

 

Hilfe – mein Kind ist süchtig!

Hätten wir das verhindern können? Vier Faktoren helfen, den Einstieg der Jugendlichen zu Alkohol, Tabak und Cannabis oder anderen Suchtformen wie Internet-, Handy- oder Kaufsucht zumindest zu verzögern. «Treffpunkt» (Ton) Radio SRF1 (Text)

 

 

 

 

So kann Cannabis Tourette-Erkrankten helfen, ein normaleres Leben zu führen

Wie Cannabis Tourette-Patienten das Leben erleichtert: stern TV hat mit zwei Betroffenen über ihre Lage gesprochen.

 

 

 

 

Sind hochgezüchtete Cannabis-Sorten gefährlicher? Wer sollte ja nicht kiffen? Sechs Antworten gegen das Halbwissen (Schweizerischer Beobachter)

 

 

 

 

 

 

   


Das internationale
Angehörigen Netzwerk