| Netzwerktagung 2011 | Programm | |||
Am 8. November 1986 gründeten engagierte Mitglieder von teilweise bereits seit 1976 bestehenden Eltern- und Angehörigen-Selbsthilfegruppen unseren Dachverband. Zu einer Zeit also, als in den grösseren Städten offene Drogenszenen bestanden und die Situation eskalierte. Damals wurden betroffene Eltern häufig stigmatisiert und mit ihren Sorgen allein gelassen. Erfreut können wir feststellen, dass sich seither die Situation sowohl für die Drogenkonsumierenden wie auch für uns Eltern und Angehörige wesentlich verbessert hat. Zum 25-jährigen Bestehen unserer Vereinigung wollen wir mit einer besonderen Netzwerktagung die Entwicklung im Drogenbereich in diesen Jahren aufzeigen, mit Fachleuten wie mit betroffenen Angehörigen die heutige Situation in der Schweiz und |
09.30 | Eintreffen der Teilnehmenden Begrüssungskaffee |
||
| 10.00 | Eröffnung der Tagung Josef Baumgartner, VEVDAJ |
|||
| Drogenmedizin und Drogenpolitik | ||||
| 10.15 | Wäg vo de Gass Ausschnitt aus dem Film von Rolf Lyssy |
|||
| 10.45 | Entwicklung der Suchtmedizin Dr. André Seidenberg, Zürich |
|||
| 11.15 | Drogenszene und Stadtverträglichkeit Michael Herzig, Sozialdepartement der Stadt Zürich |
|||
| 11.45 | Von der Drogenpolitik zur Suchtpolitik Markus Jann, Bundesamt für Gesundheit (BAG) |
|||
| 12.15 | Stehlunch | |||
| Selbsthilfe von Eltern und Angehörigen | ||||
| 13.30 | 25 Jahre VEVDAJ Lichtblicke, Tiefschläge, Herausforderungen Josef Baumgartner, VEVDAJ |
|||
| 14.00 | Selbsthilfe – Idee und Chance Sylvia Huber, Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen St. Gallen/Appenzell |
|||
| 14.30 | Hilfe zur Selbsthilfe Silvia Weber, ada-zh |
|||
| 15.00 | Pause | |||
| 15.15 | Podiumsgespräch | |||
Gleiche Probleme – andere Lösungen? |
||||
| 16.00 | Schlusswort Josef Baumgartner, VEVDAJ |
|||
|
||||